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Indoor

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Hier finden Sie Indoor-Arten alphabetisch sortiert nach den botanischen Namen

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NOPQRSTUVWXYZ
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A
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Erdbeerbaum
Arbutus unedo


Der Erdbeerbaum, aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae), beheimatet im Mittelmeerraum, bildet Großsträucher oder auch kleine Bäume, mit Stämmen, die eine braune rissige Borke besitzen. Die glatten und gesägten, ledrigen Blätter in der Größe eines Eichenblattes sind wechselseitig angeordnet. In der Blütezeit im Herbst erscheinen Maiglöchkchen ähnliche zusammenstehende Blüten, aus denen sich rote Früchte mit rauher Oberfläche entwickeln.
Auf Grund der großen Blätter sollte die Pflanze eine Mindesthöhe von 50 cm haben. 
Ein eher seltener Bonsai  [mehr]

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B
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Buchsbaum

Buxus harlandii

Der Buchsbaum, beheimatet in China, ist ein immergrüner Strauch mit korkigem, stark gefurchtem, hell beigem Stamm.
Die kleinen, lanzettlichen Blätter haben keine bestimmte Anordnung und
die gelblichgrünen Blütenstände sind unscheinbar jedoch in großer Zahl ausgebildet.
Nur wenige Exemplare überleben in hiesigen Wohnungen mehrere Jahre. Auf Dauer scheinen nur erfahrene Bonsai-Liebhaber diese Pflanze halten zu können. Für Anfänger ist die Pflanze ungeeignet. [mehr]

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Zimmereiche
Buddleja indica
/ Nicodemia diversifolia

Die Zimmereiche, beheimatet in Madagaskar, ist ein immergrüner Strauch mit gegenständige Blättern, die an Eichenlaub erinnern.
Die schlichten Blüten sitzen zu kleinen Trauben zusammen.
Die Zimmereiche ist recht anspruchslos und ist auch für Zimmer mit häufigem Temperaturwechsel geignet. Als Bonsai ist sie noch nicht stark verbreitet. [mehr]

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Drillingsblume
Bougainvillea glabra


Die Drillingsblume, ursprünglich beheimatet in Brasilien, ist heute in den Tropen weit verbreitet. Sie bildet strauchförmige oder rankende  Pflanzen, deren Stamm im Alter hell beige gefärbt ist.
Die spitzeiförmigen, glattrandigen, grünen Blätter sind wechselständig angeordnet. In der Blütezeit verfärben sich die endständigen Blätter und umgeben zu dritt die einfache Blüte. Sie werden Hochblüter genannt und sind violett, rot bis orange. Heute sind auch viele andersfarbige Sorten bekannt.
Durch ihre Eigenschaft zu ranken, ist es nich leicht die Bougernvillea in Form zu bringen und gleichzeitig eine Blüte zu erzielen.[mehr]

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C
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Kamelie
Camellia japonica

Die Kamelie, beheimatet in Japan und Korea, ist ein sowohl strauch-/ als auch baumförmig wachsendes Gehölz.
Sie entwickelt einen schönen, glatten Stamm an dessen hellbraunen Ästen derbe, oberseits glänzende Blätter wechselständig angeordnet sind.
Aus den kräftigen Knospen entwickeln sich im zeitigen Frühjahr die großen Blüten. Die sich in der Blütenfarbe, -form und -größe unterscheidenden Zuchtformen der Kamelie sind zahlreich bekannt.
Die kleinblättrigen Sorten sind vorallen anderen zur Bonsai-Gestaltung geeignet.
Erfährt die Kamelie vor der Blüte gravierende Klimaverändererungen, verliert sie oft ihre Blütenknospen.
Hierzu reicht schon ein Absinken der Luftfeuchtigkeit im Winter, durch das Einschalten der Heizung. [mehr]

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Fukien-Tee
Carmona micrphylla/Carmona macraphylla

Der Fukien-Tee, beheimatet in beinahe ganz Asien und wurde nach der chinesischen Province Fukien benannt.
Dieser immergrüne Strauch, dessen Rinde wegen seiner Unregelmäßigkeit mit wenigen Jahren schon eine sehr alt erscheinende Oberfläche bildet,
entwickelt meist am Ende dreilappige, kleine, glänzende Blätter, die  wechselständig und in Viererbüscheln angeordnet sind.
Auf ihrer Oberfläche weisen diese kräftige, helle, kurze Haare auf.
Aus den kleinen weißen Blüten können sich anfangs rote und im Alter des Fukientee schwarze Beeren entwickeln.
Im Handel sind zwei unterschiedliche Varianten zu erwerben. Zum einen eine Form mit größeren Blättern, die bereits einen kräftigeren Stamm ausgebildet hat
und zum anderen eine kleinblättrige und meist nur jung erhältliche Art, die robuster ist und deswegen der anderen vorzuziehen ist. [mehr]

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Citrusblume
Citrus spec.


Die Citrusblume, beheimatet in den suptropischen Teilen der Erde, wird auch bei uns seit einigen Jahrhundert kultiviert, da ihre Früchte essbar sind. Sie ist eine meist kleine immergrüne Blume, die an ihren stacheligen Zweigen wechselständig ovale  Blätter trägt.
Ihre weißen Blüten erscheinen an den jungen Trieben und entwickeln sich zu essbaren Früchten.
Wegen der recht großen Blätter sollte mindestens eine Höhe von etwa 50cm angepeilt werden.
Wenn man die Früchte mit in die Gestaltung der Pflanze integrieren will, ist dies nur bei den kleinfrüchtigen Arten sinnvoll. [mehr]

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grassula-anl1.jpgGeldbaum
Crassula ovata

Der Geldbaum, beheimatet in Südafrika, entwickelt einen Strauch mit dicken, runden, wasserhaltigen gegenständigen Blättern. 
Der dicke, im Alter auch knorrige Stamm trägt seine kräftigen Äste, sehr verteilt. Die kleinen und sternförmigen, weißen bis rosanen Blüten im Frühjahr sitzen an den Triebenden.
Aufgrund des baumförmigen Aussehens kommt der Geldbaum auch als normale Zimmerpflanze vor und so liegt es auch nahe, das Gehölz als Bonsai zu halten. Wegen ihrer Anspruchslosigkeit kann diese Pflanze auch Anfängern empfohlen werden.
Sie wird oft mit dem Jadebaum (Portulacaria afra) verwechselt.  [mehr]

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Zimmer-Zypresse
Cupressus macrocarpa `Goldcrest`


Die Zypresse, beheimatet in Nordamerika, ist eine Nadelbaumart die an den Ästen ihres langen säulenförmigen Wuchses eng aufeinander folgende sehr kurze schuppige Nadeln bildet.
Im Alter, wenn die Cypresse schwerer wird legen sich die Äste meist waagerecht zur Seite, wodurch die Krone stark verbreitert wird. Zypressen sind eine der wenigen Nadelbaumarten, die in der Wohnung gehalten werden können.
Allerdings ist sie keine für Anfänger geeignete Pflanze, wenn sie jedoch den gewünschten Umweltbedingungen ausgesetzt ist, kann sie ohne besonderen Aufwand gedeien. Im Handel wird meistens die Sorte "Goldcrest" angeboten, diese zeichnet sich durch eine gelbgrüne Farbe aus. [mehr]

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E

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Ölweide
Elaeagnus spec.


Die Ölweide, beheimatet in Asien, entwickelt strauchförmige Gehölze, die immer- oder sommergrün sind und sich teilweise  zu kleinen Bäumen entwickelt. Die meist ovalen, derben und oberseits dunkelgrünen, unterseits helleren Blätter stehen wechselständig.
Die relativ schmucklosen Blüten entwickeln sich zu Stachelbeerähnlichen Früchten.
Dafür dass eine auf Dauer befriedigende Entwicklung der Oelweide entsteht, muss die Pflanze mindestens eine kurze Zeit im Jahr im Freien verbringen. [mehr]

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F
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Echte Feige
Ficus carica



Die Feige, beheimatet im Mittelmeer-Raum, wächst in Strauch- oder Baumform, dessen im Alter lange Äste besonders auffällig sind. Durch ihr hohes Eigengewicht werden die Äste zu Boden gedrückt was zur Folge hat, dass die Feige als Bonsai meist durch viele Stützen geformt werden muss.
Junge Äste sind bereits sehr dick und die großen, dreilappigen, wechselständig angeordneten Blätter treiben im Frühjahr. Aus den unscheinbaren Blüten der Feige entwickeln sich essbare Früchte.
Der Stamm der Echten Feige bleibt selbst im Alter noch glatt und die Pflanze ist sommergrün.
Die Echte Feige wird aufgrund ihrer großen Blätter und ihrer somit nur bedingten Eignung zur Bonsaigestaltung, nur selten als Bonsai gezüchtet. Die Blätter werden immer kleiner, umso stärker die echte Feige verzweigt ist, dadurch entsteht ein durchaus akzeptables Bild. Der Baum nicht zu klein angelegt sein. [mehr]

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ficusbejaanl.jpgBirkenfeige
Ficus benjamina



Die Birkenfeige, beheimatet in den Tropen rund um die Welt, entwickelt im Freistand eine stark ausladende Krone. Welche durch zahlreiche Luftwurzeln gestützt wird und einen kurzen Stamm mit einer hellen graubeigen, glatten Rinde hat. Im Zimmerpflanzenbereich ist eine große Zahl unterschiedlichster Sorten bekannt, die z.T. sehr kleinblättrig sind. Als Zimmerpflanze bereits weitläufig bekannt und meistens leicht in der Pflege, bietet es sich an sie auch als Bonsai zu halten. [mehr]


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Buchsbaumblättriger Feigenbaum
Ficus buxifolia



Der Feigenbaum, beheimatet in Teilen Afrikas, trägt auffällig kleine, buchsbaumähnliche Blätter, die an der Spitze dunkelgrün,
glattrandig und stumpf sind. Der Stamm und die Äste der baumförmig wachsenden, immergrünen Pflanze bilden eine dunkelbraune Rinde.
Die zahlreichen Blüten sitzen einzeln an den Blattachsen und entwickeln sich Anfangs zu grünen, später zu rötlichbraunen kleinen Früchten.
Der Feigenbaum ist wegen seiner kleinen Blätter auch zur Gestaltung kleinerer Bonsai geeignet. [mehr]

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Mispelfeige

Ficus deltoidea


Die Mispelfeige, beheimatet in Malysia, ist immergrün und wächst zu einem strauchförmigen Geäst, sie bildet derbe an der Spitze stark abgestumpfte Blätter.
Die Früchte sind beerenförmig, anfangs grün, später gelb oder violett und da sie sehr zahlreich sind, kann die Mistelfeige eine besondere Attraktion der Bonsaisammlung darstellen. [mehr]

 

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Natalfeige
Ficus natalensis


Die Natalfeige, beheimatet in Afrika, ist eine Feigenart, die dicht belaubte Äste mit länglichen, schmalen am Ende stumpfen, derben, dunkelgrünen Blättern trägt.
Diese immergrüne Pflanze bildet große Sträucher ebenso wie stattliche Bäume.
Aufgrund ihrer Robustheit ist diese Feigenart auch Anfängern zu empfehlen. [mehr]

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Bobaum
Ficus religiosa



Der Bobaum, beheimatet in Indien und Ceylon, ist ein immergrüner Baum der kräftige, gräuliche Äste entwickelt, die wechselständig herzförmig und glattrandig sind. Die Blattnerven der 8cm bis 12cm großen Blätter sind deutlich erkennbar.
Die Früchte die sich aus der kächerartigen Blüte entwickeln färben sich im reifen Zustand violett. In seiner Heimat gilt er als heiliger Baum.
Aufgrund der recht großen Blätter sollte eine Mindesthöhe von ca. 50cm angestrebt werden.[mehr]


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ficus-salicifolia-aanl1.jpgWeidenblütige Feige
Ficus salicifolia, F. nerojifa


Diese Feige, entwickelt an ihrem natürlichen Standort riesige Ausmaße. Die immergrüne Pflanze bildet lanzettliche in kurzen Abständen stehende wechselständig angeordnete Blätter. Auch junge Pflanzen entwickeln schon Blüten, aus denen die anfangs grünen, später rötlich bis braunvioletten, beerenförmigen Früchte entstehen. Diese Feigenart erreicht, allein durch Rückschnitt eine eindrucksvolle Besenform. Die Feige kann auch von Anfängern gehalten werden und das, trotz des bei Unregelmäßigkeiten in der Pflege oder bei anderen Veränderungen der äußeren Bedingungen häufigen Blätterabwurfs. [mehr]


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fuchsia-anl1.jpgFuchsie
Fuchsia spec
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Die Fuchsie, beheimatet meist in Mittel- und Südamerika, entwickeln sich in der Natur oft zu stattlichen Sträuchern. Bei uns gilt die Fuchsie als Balkonpflanze, deren sommergrüne Blätter, die in Form und Blattgröße von Art zu Art variierend sind, gegenständig angeordnet sind. Ihre auffälligen Blüten erscheinen im Sommer zahlreich in den Blattachsen der endständigen Blätter. Aufgrund ihrer Blüten können Fuchsien für erfahrene Züchter eine Bereicherung der Bosaisammlung darstellen. [mehr]


 
 
 
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Haematoxylum campechianum Blutholzbaum

Der Blutholzbaum, beheimatet in Mittel- und Südamerika, ist ein immergrünes Gewächs, dass an seinen stacheligen Ästen paarig gefiederte Blätter bildet,
die sich bei Anbruch der Dämmerung zusammenklappen.
Die gelbliche Blüten sind zu kleinen kugeligen Blütenständen zusammengesetzt. Ein roter Saft aus Verletzungen aus.

Standort: Der haematoxylum campechianum braucht das ganze Jahr einen hellen, sonnigen und warmen Standort.
Im Sommer darf die Pflanze auch im Freien an einen sonnigen, luftigen Platz gestellt werden, an diesen sollte sie allerdings schrittweise gewöhnt werden.
In der kalten Jahreszeit sollte er bei Temperaturen von über 20C° verbringen.
Um die Luftfeuchtigkeit anzuheben stellt man die Pflanze so auf ein Tablett, das mit Wasser und Hydrokugeln gefüllt ist,
damit das Pflanzsubstrat des Baumes keine direkte Verbindung mit dem Wasser im Tablett bekommt.

Wasserversorgung: Der Baum muss gleichmäßig feucht gehalten werden. Das Gießwasser darf im Winter nicht zu kalt sein.

Substrat: Mischung aus Lehmgranulat, Sand und Pikiererde im Verhältnis von 1:1:1.
Einmal im Jahr sollte bei jungen Pflanzen ein Drittel des Substrates erneuert werden. Bei älteren Bonsai kann dies auch alle drei Jahre geschehen.

Düngen: von Frühjahr bis Spätsommer alle zwei Wochen und im Winter alle vier Wochen mit einem organischen Bonsaidünger.


Gestaltung

Wird mit der Gestaltung schon frühzeitig begonnen, sind alle bekannten Stilarten im Bereich des Möglichen.
Ein- bis zweijährige Äste kann man noch durch Drahten in Form bringen, wobei ältere Äste, um ihre Rinde zu schonen, gespannt werden.
Junge Pflanzen werden ab einer Trieblänge von 15cm auf ein bis drei Blätter zurückgeschnitten.


Pflanzenbeschaffung

Der Bosai kann recht leicht aus Stecklingen vermehrt werden. Jungpflanzen sind selten im Handel erhältlich, während ältere, teure Exemplare, in wenigen Stückzahlen angeboten werden.


Schädlinge

Es sind keine Schädlinge bekannt.
 
Hibiscus rosa-sinensis Chinesischer Roseneibisch

Der Roseneibisch, beheimatet in den tropischen Gebieten der Erde (wahrscheinlich aus China stammend), wächst strauchförmig. In unseren Breitengraden kommt es schnell vor, dass er bei ungünstigen Lebensumständen sein gesamtes Laub, gegenständig sitzende, spitzeiförmige Blätter, abwirft. Blütenfarben und -formen sind in zahlreichen Varianten gezüchtet wordenund sind im Handel oftmals als Topfpflanze erhältlich. ufgrund der vergleichsweise recht großen Blätter wird der Hibiscus selten als Bonsai gehalten, wird er jedoch nicht zu klein konzipiert,
was heißt, dass mindestens eine Höhe von 40cm angestrebt wird, kann Proportion und Aussehen durchaus akzeptiert werden.



Allgemeine Pflege

Standort: hell und sonnig über das ganze Jahr. Im Sommer kann die Pflanze auch im Freien stehen. Bei der Umstellung von der Wohnung ins Freie verliert er jedoch häufig eine Menge Laub, welches allerdings schnell wieder nachtreibt.
Den Winter über sollte der Hibiscus-Bonsai wieder in die Wohnung gestellt werden, bei Temperaturen zwischen 16 und 20C°.

Substrat: Mischung aus Lehmgranulat, Sand und Torf im Verhältnis 1:1:1.
Einaml im Jahr wird die Erde bei jungen Pflanzen, mit leichtem Wurzelschnitt erneuert, während sie bei älteren Hibiscus-Bonsai auch seltener, gewechselt ewerden kann.

Wasserversorgung: Im Sommer und im Winter verbraucht der Hibiscus eachtliche Mengen Wasser. Es sollte auf möglichst gleichmäßige Feuchtigkeit geachtet erden,
weil bei einem unregelmäßigem Gießrhytmus die Blüten oft abgeworfen werden. Leitungswasser kann zum Gießen verwendet werden.

Düngen: Von März bis Ende August wird alle zwei Wochen mit einem organischen Bonsai-Dünger gedüngt. In der restlichen Zeit reichen monatlichen ährstoffgaben.


Gestaltung

wegen der sehr dicken, wenig verzweigten und schnell starr werdenden Äste ist die Gestaltung eines Hibiscus nicht leicht. Junge Austriebe können vorsichtig durch Drahten in die gewünschte Richtung gelenkt werden, wobei ältere Äste gespannt werden müssen. Der Rückschnitt erfolgt ab einer Trieblänge von 10cm bis 20cm auf ein bis drei Blätter. Bei jungen,  noch zu entwickelnnden Pflanzen muss man in den ersten Jahren auf die Blüte verzichten, zugunsten der zügigen Entwicklung der Grundform. Bei älteren Pflanzen können dann kürzere Triebe erst nach der Blüte zurückgeschnitten werden.


Pflanzenbeschaffung

Der Roseneibisch ist durch Stecklinge vermehrbar. Allerdings  verwendet man besserr eine Topfpflanze, um Zeit zu sparen. Diese sollte bereits zwei oder drei Jahre alt sein kann. Im Blumenhandel und die Gartencenter sind die unterschiedlichsten Formen in großer Zahl vorhanden. Gestaltete Hibiscusbonsai sind aber nicht im Handel erhältlich.


Schädlinge

Die weiße Fliege ist oft ein Problem des Hibiscus. Durch das Einsetzen von Gelbtafeln lassen sie sich erfolgreich reduzieren. Bie sehr starkem Befall sollte der Rat eines Fachmannes eingeholt werden.
 
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