News News
Bonsai Museum Bonsai Museum
Reisen Reisen
Baum des Monats Baum des Monats
Outdoor Outdoor
Indoor Indoor
Akzentpflanzen Akzentpflanzen
Gestaltung Gestaltung
Pflege Pflege
Pflanzenschutz Pflanzenschutz
Erde Erde
Schalen Schalen
Suiseki Suiseki
Werkzeug Werkzeug
Zubehör Zubehör
Bonsaibücher Bonsaibücher
Gartenbücher Gartenbücher
Magazine Magazine
Kunst&Kultur Kunst&Kultur
Seminare Seminare



News: Bonsai-Museum Düsseldorf
bonsai „John Nakas Lebensbaum“ hat ein neues Zuhause gefunden
Bonsai-Museum Düsseldorf
Die von John Yoshua Naka 1988 gestaltete Thuja ist ab sofort im Düsseldorfer Bonsai-Museum zu bewundern. Francois Jeker gelang eine überzeugende Überarbeitung des streng aufrechten Solitärs im „Geiste John Nakas“.
 
Der Werdegang eines europäischen Bonsai-Solitärs
Mit dem Solitär blickt die europäische Bonsaiszene mittlerweile auf eine über 20 jährige Bonsaitradition zurück. Auf Vorgaben von John Y. Naka wurde das Ausgangsmaterial damals urch den vereidigten Heidelberger Bonsaisachver- ständigen Michal W. Veith aus dessen Bonsai-Rohmaterialsammlung ausgesucht. Der Baum, der dann 1988 anlässlich der 10jährigen Jubiläumsfeierlichkeiten des Bonsai Club Deutschland im Heidelberger Penta Hotel gestaltet wurde, fand sein erstes Zuhause im Museum des damaligen Bonsai-Zentrums in Heidelberg. Nach Nakas Erstgestaltung ging er u. A. durch die pflegenden Hände von Udo Fischer und Marc Noelanders.

Das Team der Bonsai Werkstatt in Düsseldorf sorgte für die notwendige Pflege
Mit dem Niedergang des Bonsai Zentrums in Heidelberg geriet die Thuja in Vergessenheit und war für Jahre in fürsorgliche, private Hände abgetaucht bis sie 2008 in der Bonsai Werkstatt von Werner M. Busch wieder auftauchte.
In 2008 übernahm dann das Team der Bonsai Werkstatt Düsseldorf die Pflege für die Thuja occidentalis und bereitete sie auf die längst überfällige Bearbeitung durch einen europäischen Bonsai-Meister vor.

John Y. Naka und Horst Krekeler bei der Erstgestaltung 1988 im Penta Hotel Heidelberg anlässlich des 10jährigen Jubiläums BCD (aus Bonsai Club Heft 1988, Nr. 39, Seite 109).John Y. Naka und Horst Krekeler bei der Erstgestaltung 1988 im Penta Hotel Heidelberg anlässlich des 10jährigen Jubiläums BCD (aus Bonsai Club Heft 1988, Nr. 39, Seite 109).

Ein Bonsai mit Wiedererkennungswert

Zur offiziellen Eröffnung des Bonsai-Museums in Düsseldorf Anfang Juli erkannten die beiden Ehrengäste Udo Fischer und Marc Noelanders „Nakas Baum“ sofort wieder und schwelgten bei seinem Anblick in Erinnerungen an John Naka und die „guten, alten Heidelberger Zeiten“. „Es war für mich eine große Ehre an diesen Baum arbeiten zu dürfen“. Anläßlich eines Work-shops in der Düsseldorfer Bonsai Werkstatt kam es zum Wiedersehen. Francois Jeker, der den Baum sofort wieder erkannte und spontan mit den Worten „Hallo John“ begrüßte war bei der Erstgestaltung 1988 selbst zugegen. Für die Verantwortlichen des Bonsai-Museums in Düsseldorf war der Gestalter für die Thuja gefunden. Zumal John Naka mehrmals den elsässischen Gestalter in seinem Garten in Mulhouse besuchte und bis zu einem Tode regen freundschaftlichen Kontakt hatte.

Nach der gelungen dreitägigen Überarbeitung verabschiedete Francois die „Naka-Thuja“ mit den Worten „Es war für mich eine Große Ehre“ an das Düsseldorfer Bonsai-Museum. Die einzelnen Schritte der Überarbeitung im „Geiste Nakas“ sind in der nächsten Ausgabe von Bonsai-Focus nachzulesen.

Quellen: Text Presse bonsai-museum-düsseldorf Dr. Achim R. Strecker

Kleines Bild oben: Die Düsseldorfer Bonsai-Museum-Freunde Manfred Hagen und Jörg Prygoda waren Augenzeuge der Überarbeitung in Mulhouse im Garten von Francois Jeker (Foto Jörg Prygoda).
 
Datenschutzerklärung
Login für Foren Mitglieder





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren



 

 
kultur_weiss178.jpg

 www.kultur-geniessen.de

bonsaiwerkstskyscraper2.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.golfnrw-online.de

 


Golf/Aktuell/News
Golfkurse/Platzreife/Golfschulen
kunst/Kultur/genuss