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News: 13. Noelanders Trophy 201

 Jury des bonsai-museum düsseldorf
Bonsai-museum düsseldorf verleiht Sonderpreis 
Die Jury des bonsai-museum düsseldorf hatte auf der 13. Noelanders Trophy die Aufgabe unter den 110 ausgestellte Bäumen, den „heimischen“ Bonsai mit der natürlichsten Ausstrahlung zu prämieren.

Die Auswahlkriterien des Sonderpreises
Die Kriterien sind vorgegeben und klar umrissen:
Es muss sich definitiv um ein europäisches Gehölz handeln und die Gestaltung
sollte eine „möglichst natürliche Ausstrahlung mit Reife“ ausstrahlen.

Die Favoriten des Bonsai Museum sind.....
Zuerst die Kandidaten, die auch durch die Noelanders-Jury nominiert wurden:
Auf die Waldkiefer-Kaskade von David Benavente entfielen die zwei Stimmen der "Nachwuchs-Gestalter-Fraktion“ der Museums-Jury. Sie überzeugt definitiv mit einer beeindruckenden Nadelgröße und Reife und steht stellvertretend für das hohe Niveau, welches die Europäische Bonsai-Kunst mittlerweile erreicht hat.
Waldkiefer-Kaskade von David Benavente
 
Die Gemeine Fichte von Nicola Crivelli aus der Schweiz war ebenfalls ein
durchaus erwähnenswerter Kandidat mit „reifer Natürlichkeit“ und ein weiterer
Beweis wie hochklassig europäische Gestaltungen mittlerweile geworden sind,
die sich mit Sicherheit nicht hinter japanischen Gestaltungen verstecken müssen.
Gemeine Fichte von Nicola Crivelli



 

Die Pinus Mugo von Christian Vos beeindruckte mit ihrem „natürlichen“ Totholz.
Pinus Mugo von Christian Vos

Die Waldkiefer-Halbkaskade von Luis Vallejo aus Spanien, darf nicht unerwähnt
bleiben.
Waldkiefer-Halbkaskade von Luis Vallejo aus Spanien


 
Und hier der Favorit der „Förderverein-Fraktion“ des bonsai-museums
düsseldorf
, der ebenfalls zwei Stimmen auf sich vereinen konnte:
Der „durch und durch sehr britische“ Weißdorn, aus England, in Floßform,
gestaltet von der britischen „Bonsai-Ikone“ Kevin Wilson in einer
erwähnenswerten britischen Schale von Gordon Duffet.
Kevin Wilson Weißdorn,




 

Ebenfalls in die engere Auswahl kam die britscihe Gestaltung von John Pitt, eine
Schlehe, sehr natürlich anmutend; und selbstredend in einer von ihm selbst
gestalteten Schale.
 John Pitt  Schlehe


 

...und dieser Pistazien-Yamadori von Marija Haidic und Andrija Zokic. Er war
allerdings schon zur Bonsai-Autumn letzten Jahres vom bonsai-museum
düsseldorf
ausgezeichnet worden und lief deshalb dieses Mal außer Konkurrenz.
Pistazien-Yamadori von Marija Haidic und Andrija Zokic


 
Und dann waren noch die beiden Bäume zweier deutscher Gestalter im Rennen.
Ralf Steiner mit seiner sehr harmonischen ‚Communis nana’-Kaskade,
Ralf Steiner Communis nana Kaskade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und Ralf Beckers mit einer Hainbuche von beeindruckender Qualität und
Natürlichkeit.
Ralf Beckers   Hainbuche



 
Die Nahaufnahme zeigt, wie fortgeschritten die Verzweigung dieses
Hainbuchensolitärs mittlerweile ist. An diesem heimischen Bonsai wird die Jury
des bonsai-museums demnächst definitiv nicht mehr vorbeikommen!
Ralf Beckers   Hainbuche

   

...und der Gewinner ist...
Der Gewinner konnte schließlich vier Stimmen auf sich vereinen.
Somit ging
„der Sonderpreis des bonsai-museum düsseldorf für die
natürlichste Ausstrahlung eines heimischen Gehölzes“

an eine Rotbuche in Flossform. Eigentümer ist David Barlow aus England, ein
Schüler von Tony Tickle. Bereits 2007 bekam diese Rotbuche schon einen
Gingko-Award.
David Barlow aus England, ein Schüler von Tony Tickle


Die auch gleichzeitig von der Noelanders-Jury prämierte Rotbuche wurde mit
einer definitiv „skurril- englisch“ anmutenden Aktzentuierung präsentiert.



Die Museumsgänse haben sich schon auf den Weg nach Manchester gemacht um
herauszufinden, was die Engländer wohl mit diesem Hasen auszudrücken
versuchen?

..und konnten bereits herausfinden, daß das Noelanders-Wochenende in das
Chinesische Tierkreiszeichen „Hase“ fällt. Deshalb der Hase?










Quelle und Fotos: presse bonsai-museum düsseldorf

 
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